Altenpflegepastoral stärken – „Musik, Hoffnung & Segen“ mit Divine Concern & Friends in der Severikirche
Im Herzen von Fulda bringt Musik in der Altenpflegepastoral Wärme und Freude in die Seelsorge und zeigt die verbindende Kraft der Melodien. Die Initiativen "Elvis im Altenheim" und "Weisheit im Alter" von Divine Concern in Kooperation mit der Stadtpfarrei und dem Dekanat Fulda bringen Musik, Andacht und Gesang in Alten- und Pflegeheime wie Mediana, DRK, AWO und Caritas, um Trost und Gemeinschaft zu fördern. Diese Aktivitäten erinnern Bewohner wie Mitarbeiter daran, dass der Rhythmus des Lebens beständig bleibt. Ob sanfte Hymnen oder schwungvolle Melodien, Musik wirkt als universelle Sprache, die Generationen verbindet und das Gemeinschaftsgefühl in diesen Einrichtungen stärkt.
„Hessentag im Altenheim“ mit Divine Concern & Berliner Elvis im Mediana Pflegestift am 19.06.2026
Fulda - Rock’n’Roll‑Schwung und spirituelle Verbundenheit prägten am 19. Juni 2026 den Beitrag des Mediana Pflegestifts Fulda zum Projekt Hessentag im Altenheim: Vor voll besetzten Plätzen im Innenhof sorgten der „Berliner Elvis“ Christian Gutsch und Divine Concern mit Klassikern wie „Can’t Help Falling in Love“ für ausgelassene Stimmung, während Diakon Dr. Coetsier in einer musikalisch getragenen Segensandacht die verbindende Kraft der Musik hervorhob und betonte, der Hessentag müsse „ein Fest für alle“ sein – auch für Menschen, die nicht mehr mobil sind. Bewohnerinnen und Bewohner klatschten, sangen leise mit oder ließen sich von Erinnerungen tragen, sodass der Nachmittag zu einem emotionalen Höhepunkt der vierteiligen Reihe wurde, die in verschiedenen Einrichtungen kulturelle Teilhabe, Gemeinschaft und Würde in den Mittelpunkt stellte und damit das Kirchenmotto „Im Herzen eins“ ebenso lebendig werden ließ wie den Geist des Hessentags.
„Hermann Hesse am Hessentag“ mit Dr. Koch in Mediana Wohnstift - „Hessentag im Altenheim“ am 17.06.2026.
Fulda (17.06.2026) – Im Rahmen des Projekts „Hessentag im Altenheim“ hat das Mediana Wohnstift Fulda am Mittwoch einen literarisch-musikalischen Sommernachmittag unter dem Titel „Hermann Hesse am Hessentag“ veranstaltet. Die Bewohnerinnen und Bewohner erlebten dabei eine stimmungsvolle Verbindung aus Lesung, Musik und spiritueller Reflexion. Einrichtungsleiter Oliver Trousil eröffnete die Veranstaltung. Anschließend las Hesse-Kenner Dr. Dieter Koch in vier Abschnitten aus „Siddhartha“. Die Band „Divine Concern“ gestaltete die Übergänge mit meditativen Klangbildern. Zum Abschluss trug Koch einigen Bewohnerinnen und Bewohnern ein ausgewähltes Lieblingsgedicht von Hermann Hesse persönlich vor. Manche beschrieben den Nachmittag als „Reise in eine andere Welt“ – ein weiterer Beitrag des Projekts, das Kultur und Gedanken zum Hessentag in den Alltag der Seniorinnen und Senioren bringt.
„Im Herzen eins“: Der Mädchenchor begeisterte im Caritas-Altenpflegeheim St. Josef beim „Hessentag im Altenheim“ am 16.06.2026.
Fulda (16.06.2026) – Beim Projekt „Hessentag im Altenheim“ hat der Mädchenchor des Marianums Fulda am Dienstag im Caritas‑Altenpflegeheim St. Josef für große Resonanz gesorgt. Unter der Leitung von Susann‑Annette Ries präsentierten die Sängerinnen geistliche und weltliche Stücke und traten gemeinsam mit der Band Divine Concern auf. Viele der Bewohnerinnen und Bewohner zeigten sich sichtlich bewegt. Der von Seelsorge‑Begleiterin Michaela Wagner eröffnete Vormittag stand unter dem Motto „Im Herzen eins“ und wurde von Diakon Dr. Meins G.S. Coetsier mit geistlichen Impulsen begleitet. Das Projekt bringt im Rahmen des Hessentags kulturelle Angebote zu Menschen, die nicht mehr mobil genug sind, um selbst am Landesfest teilzunehmen.
Ein Johannisbeerbäumchen als Zeichen der Hoffnung – DRK‑Seniorenzentrum St. Lioba eröffnet „Hessentag im Altenheim“ am 15.06.2026
Fulda (15.06.2026) – Mit einem Johannisbeerbäumchen als lebendigem Zeichen der Hoffnung hat das DRK-Seniorenzentrum St. Lioba am Montagnachmittag den „Hessentag im Altenheim“ eröffnet. Die Einrichtung in der Boyneburgstraße ist die erste Station eines neuen diakonischen Projekts, das den Hessentag zu Menschen bringt, die nicht mehr selbst an den großen Veranstaltungen teilnehmen können. Zum Auftakt gestaltete die Band Divine Concern den musikalischen Rahmen, bevor unter dem Motto „Im Herzen Eins – Musik, Hoffnung und Segen“ eine liturgisch‑musikalische Andacht folgte. Diakon Dr. mult. Meins G. S. Coetsier, Initiator des Projekts und Koordinator der Altenheimseelsorge im Bistum Fulda, würdigte gemeinsam mit der Heimleitung die Bewohnerinnen und Bewohner. Ein Höhepunkt war die Segnung eines kleinen Johannisbeerbäumchens, das künftig im Garten des Hauses an den Hessentag 2026 erinnern soll. Sommerliche Überraschungen wie Eis und Erdbeerbowle sorgten für Freude, bevor das Duo Thomas & Tessa Jakobs die Seniorinnen und Senioren auf eine musikalische Reise durch mehrere Jahrzehnte mitnahm – ein Beitrag, der die Idee des Projekts unterstrich: Kulturelle Teilhabe für alle Generationen.
„Hessentag im Altenheim“ mit Divine Concern – Fulda bringt Landesfest in die Seniorenzentren
Fulda – Das Bonifatiusfest hat am Sonntag nicht nur Tausende Gläubige auf den Domplatz gezogen, sondern auch eine überraschende Verbindung sichtbar gemacht: Das Diakonat im Bistum Fulda, Elvis Presley und der Heilige Bonifatius setzten gemeinsam einen Akzent, der Menschen am Rand der Gesellschaft in den Blick nahm. Während Bischof Michael Gerber auf dem Domplatz predigte – „Mensch, du bist wertvoll, weil du bist!“ – griff die Band Divine Concern am Rand des Platzes diese Botschaft nach dem Gottesdienst musikalisch auf und schuf mit ihrem Projekt „Elvis im Altenheim“ einen niederschwelligen Raum für Begegnung. Passanten blieben stehen, hörten zu, kamen ins Gespräch. Parallel informierten Diakone des Bistums über Projekte wie „Weisheit im Alter“ und die musikalischen Segensandachten in der Severikirche. So verschmolzen Tradition, Popkultur und diakonisches Engagement zu einem Ausdruck gelebter Nächstenliebe, der weit über den Festtag hinauswirkte.
Fulda. Am 3. Juni 2026 haben die Besuchsdienste im Fuldaer Raum ihren ökumenischen Kurs „Annehmende Gesprächsführung“ erfolgreich abgeschlossen, der am Abend um 21.15 Uhr endete und von Diakonin Dr. Bianca Reith sowie Diakon Dr. mult. Meins G. S. Coetsier geleitet wurde. Im Mittelpunkt standen Methoden und praktische Übungen, die darauf ausgerichtet waren, die Dynamik zwischen Sach‑, emotionaler und existentieller Ebene in Gesprächen wahrzunehmen und anzunehmen, um Menschen in Leidens‑ und Suchprozessen sensibel und kompetent zu begleiten. Der Kurs vermittelte, wie Besuchende durch achtsames Zuhören, wertschätzende Präsenz und eine dialogische Haltung Orientierung geben, Wege des Trostes eröffnen und Betroffene in schwierigen Lebenssituationen verlässlich unterstützen können.
Fulda. Am späten Nachmittag des 3. Juni haben Mitarbeitende aus verschiedenen Einrichtungen der Caritas im Bistum Fulda eine weitere Einheit ihrer berufsbegleitenden Ausbildung zu Seelsorge‑Begleiterinnen und ‑Begleitern abgeschlossen. Die Qualifizierung, die seit mehreren Jahren besteht und 2026 fortgeführt wird, soll die Caritas‑Einrichtungen in Osthessen stärker als Orte gelebter Seelsorge profilieren und in jedem Team eine koordinierende Fachkraft für seelsorgliche Fragen verankern. In der aktuellen Ausbildungseinheit beschäftigten sich die Teilnehmenden intensiv damit, wie Musik, Kunst und Literatur Menschen in belastenden Lebenssituationen erreichen können – etwa in Altenpflegeheimen, Beratungsstellen, Werkstätten oder sozialen Brennpunkten. Im Mittelpunkt standen ästhetische Ausdrucksformen, die helfen, Erinnerungen zu aktivieren, Gefühle zu ordnen oder biografische Erfahrungen zu erschließen. Die Einheit wurde vom Seelsorgebeauftragten der Caritas, Diakon Franz Meyer, vorbereitet. Referenten waren Diakon Dr. mult. Meins G. S. Coetsier, Koordinator der Altenheimseelsorge und Vertreter des Bistums Fulda im Bundesforum der katholischen Seniorenarbeit, sowie Dr. Lydia Maidl, Professorin für Fundamentaltheologie an der Ludwig‑Maximilians‑Universität München. Beide vermittelten theoretische Grundlagen und praktische Werkzeuge, um seelsorgliche Angebote kreativ weiterzuentwickeln und Menschen in Krisen angemessen zu begleiten. Nach einer intensiven Arbeitsphase erhielten alle Teilnehmenden ein Zertifikat. Der Caritasverband Fulda sieht darin einen weiteren Schritt zur nachhaltigen Stärkung der seelsorglichen Qualität in seinen Einrichtungen.
Zum 90. Geburtstag einer Bewohnerin hat das Seniorenzentrum St. Lioba in Fulda am Dienstag eine musikalische Segensandacht gefeiert. Die Band Divine Concern gestaltete die Feier mit modernen geistlichen Liedern, während Diakon Dr. Coetsier den Segen spendete und persönliche Worte an die Jubilarin richtete. Angehörige und Mitbewohnerinnen würdigten die Seniorin in einer feierlichen Atmosphäre, die von Musik und großer Wertschätzung geprägt war.
Fulda – Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Severikirche, warmes Abendlicht und ein spürbarer Pfingstgeist haben am Dienstagabend, 26. Mai 2026, die musikalische Segensandacht der Stadtpfarrei Fulda geprägt. Die Veranstaltung mit der Band Divine Concern und Musiker Kalle Z. bildete den Abschluss der Reihe „Musik, Hoffnung & Segen“ vor dem Hessentag. Unter Leitung von Diakon Dr. Meins G.S. Coetsier stand der Abend unter dem Motto „An die Himmelstür klopfen – und wieder Kraft finden in schwierigen Zeiten“. Zwischen meditativen Klängen, kraftvollen Passagen und Momenten stiller Besinnung erlebten die Besucher auch persönliche Akzente – darunter einen Segen zur Silberhochzeit und eine humorvolle Szene, als ein klingelndes Handy vom Diakon als „moderner Gottesbeweis“ kommentiert wurde. Die Reihe, die sich im vergangenen Jahr zu einem festen Bestandteil des geistlichen Lebens in der Severikirche entwickelt hat, wird nach einer Pause im August fortgesetzt.
In der DRK‑Senioreneinrichtung St. Lioba in Fulda hat Divine Concern am 11. Mai 2026 eine musikalische Segensandacht gestaltet, die unter dem Leitmotiv „Gute Gedanken, gute Worte, gute Taten“ stand. Mit einfühlsamen Liedern, kurzen Impulsen und einem spürbaren Gemeinschaftsgeist schufen die Musiker mit Diakon Dr. Coetsier eine Atmosphäre, die vielen Bewohnerinnen und Bewohnern sichtlich gut tat. Die Andacht verband musikalische Wärme mit einem hoffnungsvollen Blick auf das Miteinander und erinnerte daran, wie kraftvoll kleine Gesten des Guten im Alltag wirken können.
Die musikalische Segensandacht in der Severikirche am 5. Mai 2026 stand unter dem inspirierenden Motto „Knocking on Heaven’s Door“ – An die Türe des Himmels klopfen und verband in berührender Weise geistliche Tiefe mit musikalischer Ausdruckskraft. Gastmusiker Tommy Wild setzte mit seinem warmen Klang und feinen Gespür für Atmosphäre besondere Akzente, während das Evangelium aus Matthäus 7,7 – „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan.“ – den inhaltlichen Leitfaden bildete. Die Andacht lud dazu ein, mit Vertrauen und Offenheit an die eigenen Lebensfragen heranzutreten und im gemeinsamen Hören, Beten und Musizieren einen Moment des Aufatmens zu finden, der Mut macht und Hoffnung stärkt.
Dienstag, 5. Mai 2026, 19:30 Uhr mit Tommy Wild, Singer-Songwriter in Fulda
Unter dem Leitgedanken „Weisheit im Alter – Lebenswege“ haben die Altenheimseelsorge des Bistums Fulda und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck am Mittwoch, 29. April 2026, zu einem ökumenischen Studien- und Einkehrtag in das Caritas Alten- und Pflegeheim St. Josef eingeladen. Im Zentrum der von Diakon Dr. mult. Meins G.S. Coetsier und Pfarrerin Béatrice Weimann-Schmeller organisierten Veranstaltung standen spirituelle Impulse, biografische Erfahrungen und seelsorgliche Praxis. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst und ersten thematischen Akzenten widmeten sich die Teilnehmenden in mehreren Kurzvorträgen der Frage, wie Weisheit im hohen Lebensalter sichtbar und wertgeschätzt werden kann. Vertreterinnen und Vertreter aus Seelsorge, Altenhilfe und sozialer Betreuung beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, bevor in Kleingruppen weitergearbeitet wurde. Ein gemeinsames Mittagessen und ein musikalischer Ausklang rundeten den Tag ab, der nach Einschätzung vieler Beteiligter wertvolle Impulse für die ökumenische Altenheimseelsorge und die Besuchsdienste in der Region setzte.
Bei einer musikalischen Segensandacht mit Diakon Dr. mult. Coetsier im DRK‑Seniorenzentrum St. Lioba in Fulda haben Divine Concern und Tessa am Montag zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner mit einem Programm berührt, das ganz im Zeichen des Themas „Vertrauen – was bedeutet es, in Gottes Hand zu sein“ stand. Die Andacht lud dazu ein, auch im hohen Alter Vertrauen zu wagen und Trost im Glauben zu finden. Texte aus dem Buch Jesaja und dem Johannesevangelium dienten als roter Faden, während Musik und kurze Impulse die spirituelle Botschaft vertieften und den Teilnehmenden einen Moment der Ruhe, Ermutigung und Gemeinschaft schenkten.
Sängerin Tessa
Gitarrist Tilo
Akkordeonist Addi
Am 24. April 2026 trat Divine Concern gemeinsam mit Tessa im Rahmen der Altenheimseelsorge in Schwarzbach auf und gestaltete mit großer Sensibilität die musikalische Begleitung einer Trauerfeier. Die rührenden Klänge, getragen von einer präzisen Darbietung und spürbarer Anteilnahme, unterstützten die Trauergemeinschaft in einem schweren Moment und spendeten Trost und stille Ermutigung.
Die Dekanatskonferenz im Pfarrzentrum Steinhaus hat sich am 22. April 2026 in konzentrierter Arbeitsatmosphäre vor allem mit den kirchlichen Beiträgen zum Hessentag befasst. Die Teilnehmenden arbeiteten in klar abgegrenzten Themenrunden an Programmideen, ökumenischen Angeboten und organisatorischen Abläufen. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Präsenz der Kirchen auf dem Landesfest, zur Abstimmung gemeinsamer Veranstaltungen und zur Einbindung lokaler Gruppen. Die Beratungen verliefen zielgerichtet, und die Verantwortlichen zeigten sich überzeugt, dass die Kirchen mit einem gut abgestimmten Konzept sichtbar und einladend beim Hessentag vertreten sein werden.
Am Dienstag, 21. April 2026, haben in der Severikirche „Irische Klänge mit Divine Concern & Friends“ unter dem Thema „You are human – Du bist auch nur ein Mensch!“ für eine besondere Atmosphäre gesorgt. Unter dem Leitmotiv Suchend nach Your guiding Light gestalteten Cillian und Geraldine Groll als Irish-German-Duo gemeinsam mit Diakon Dr. Coetsier und Addi Haas eine musikalische Andacht, die um 19:30 Uhr begann. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, zahlreiche Besucherinnen und Besucher standen im hinteren Bereich sowie auf der Empore. Sie erlebten eine eindrucksvolle Verbindung aus traditionellen irischen Melodien und spirituellen Impulsen, die den Abend prägte. Die Veranstalter zeigten sich erfreut über die außergewöhnlich große Resonanz und betonten den verbindenden und inspirierenden Charakter der musikalischen Andacht.
Am Dienstag, dem 21. April 2026, wurde Peter um 17:45 Uhr in der Severikirche als einzelner Pilger vor Beginn seiner Fahrradreise gesegnet, begleitet von drei Mitfeiernden. Die kurze, persönliche Feier bot Raum für einen geistlichen Impuls und den individuellen Reisesegen, bevor er sich auf den Weg machte. Die Verantwortlichen betonten den freundlichen und offenen Charakter der Segnung, die einen besinnlichen und ermutigenden Start in die bevorstehende Pilgerfahrt ermöglichen sollte.
Bei der ökumenischen Fußwaschung am 2. April 2026 vor der Fuldaer Stadtpfarrkirche spielte die Band „Divine Concern” ruhige, spirituelle Balladen und instrumentale Arrangements. Die Musiker schufen eine dichte, meditative Atmosphäre, die Passanten anzog und das Ritual der Fußwaschung emotional unterstrich. Die Band, die sich seit Jahren ehrenamtlich in der Region engagiert, begleitete die Aktion als musikalisches Zeichen für Hoffnung, Gemeinschaft und gelebte Ökumene. Ihr Klangteppich berührte viele Besucherinnen und Besucher sichtbar und lud zum Verweilen ein.
„Die Ehrenamtlichen der Gideons schöpfen ihre Motivation aus ihrem Glauben. Ein Satz aus dem Matthäusevangelium dient dabei vielen von ihnen als Leitgedanke: ‚Als ich im Gefängnis war, kamt ihr zu mir.‘ Entsprechend engagieren sich Gideon-Gruppen auch in Justizvollzugsanstalten. In enger Abstimmung mit Seelsorgern und Anstaltsleitungen besuchen sie Insassen, nehmen an Gottesdiensten teil und bieten Gespräche an. Für manche wird daraus ein erster Schritt zur Neuorientierung. Dass dieses Engagement Wirkung zeigt, bleibt nicht unbeobachtet. „Die durchweg positive Resonanz bei unseren musikalischen Veranstaltungen und aus den besuchten Fuldaer Senioreneinrichtungen zeugt von der Bedeutung dieses Dienstes“, sagt Diakon Dr. mult. Meins G. S. Coetsier. Für ihn steht fest: Der Gideonbund leistet einen Beitrag, der über das Sichtbare hinausgeht.“ (Fuldainfo.de)
Im Zeitraum vom 16. Mai bis 31. Mai 2026 können Sie mit einer kleinen, aber wirkungsvollen Aktion ein Zeichen setzen, in Ihrer Gemeinde, im Verband oder Sozialraum. Ziel ist es, mit überschaubarem Aufwand Engagement sichtbar zu machen und möglichst viele Menschen zum Mitmachen zu motivieren.
Ihre Aktion kann ganz unterschiedlich aussehen, zum Beispiel:
Räume, Höfe oder Gärten öffnen und für Begegnung zur Verfügung stellen
Pfarrhäuser, Jugendräume oder Friedhöfe gemeinsam verschönern oder instand setzen
von Aufräumaktionen bis hin zum Spielenachmittag
ein soziales Projekt, eine Mitmachaktion
oder eine kreative Idee für mehr Miteinander
Weitere Informationen zum Ehrentag finden Sie unter www.ehrentag.de.
Vanessa Hüfner
Referentin für politische Bildung (BDKJ Fulda)
Zuständig für die 72-Stunden-Aktion 2027
E-Mail: vanessa.huefner@bistum-fulda.de
Telefon: 0661-87 120
Mit dem jesuanischen Thema des „frischen Winds” – im Sinne des „Geistes Gottes, der weht, wo er will” – und unter dem Leitmotiv „Weit ist die Ferne, nah der Friede?” begeisterte Daniela Röll-Diegelmann am 24. März 2026 in der Severikirche mit einer eindrucksvollen Auswahl französischer Chansons. Sie interpretierte diese mit klarer, kräftiger Stimme und feinem Gespür für Zwischentöne. Begleitet wurde sie von Marvin Döring an der Gitarre, dessen nuancenreiches Spiel den historischen Kirchenraum klanglich ausfüllte und den Liedern zusätzliche Tiefe verlieh. Das Publikum erlebte mit „Divine Concern & Friends” einen atmosphärisch dichten Abend, der französische Musiktradition mit künstlerischer Präzision verband und die Severikirche einmal mehr als besonderen Ort kultureller und spiritueller Begegnung hervorhob.
Daniela Röll-Diegelmann
Im DRK‑Heilig‑Geist‑Alten‑ und Pflegeheim in Fulda stand am 20. März 2026 das Thema „Was ist wichtig? Was ist richtig?“ im Zentrum einer musikalischen Segensandacht, die vom Musikprojekt Divine Concern gestaltet wurde. In einer Verbindung aus Musik, kurzen Impulsen und stillen Momenten rückten Fragen nach Orientierung, Wertschätzung und menschlicher Verbundenheit in den Vordergrund. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende erlebten eine atmosphärische Feier, die persönliche Lebenswege würdigte und Raum für gemeinsames Nachdenken bot. Die Heimleitung betonte, dass solche spirituell‑kulturellen Angebote das Gemeinschaftsgefühl stärken und im Pflegealltag wichtige Akzente der Achtsamkeit setzen – auch wenn Menschen mit ausgeprägter Demenz oft nur Bruchteile bewusst wahrnehmen, wirkt die Musik dennoch beruhigend und schafft spürbare Nähe.
Das Caritas St. Josef in Fulda hat am Donnerstag, 19. März 2026, sein Patronatsfest zu Ehren des heiligen Josef mit einer Wortgottesfeier und musikalischen Beiträgen der Gruppe „Divine Concern“ begangen. Im Mittelpunkt der Feier stand die Gestalt des heiligen Josef, der in der christlichen Tradition als bodenständiger, liebevoller und verlässlicher Begleiter des Jesuskindes verehrt wird. Die Impulse der Feier betonten Josef als einen Menschen, der sich von Gottes Führung leiten ließ und bereit war, neue Wege zu gehen, wenn das Leben unerwartete Wendungen nahm. Dabei wurde hervorgehoben, dass Josef die Botschaft eines Engels annahm, weil er darauf vertraute, dass sie von Gott kam, und dass er – oft ohne viele Worte – den Mut fand, sich dem göttlichen Willen hinzugeben und inneren Frieden zu bewahren. Diese Haltung des Vertrauens und der stillen Hingabe wurde als Vorbild für Gläubige dargestellt, die in Zeiten der Veränderung auf Gottes Beistand hoffen. Die musikalische Gestaltung durch „Divine Concern“ verlieh der Feier eine feierliche Atmosphäre, an der Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste teilnahmen. Das Caritas St. Josef begeht den Josefstag traditionell als besonderen Höhepunkt im Jahreslauf, da der heilige Josef als Patron der Einrichtung gilt.
Der St. Patrick’s Day (irisch: Lá Fhéile Pádraig) ist der Gedenktag des irischen Bischofs Patrick, der vermutlich im 5. Jahrhundert lebte und als erster christlicher Missionar in Irland gilt. Zwar erinnert der Tag an den Mann, dem die Christianisierung der Insel zugeschrieben wird – doch ob es den heiligen Patrick als einzelne historische Person tatsächlich gab, ist umstritten. Forschende gehen davon aus, dass sich die späteren Legenden aus den Biografien zweier Männer des 5. Jahrhunderts speisen: Patricius, Sohn eines römischen Offiziers aus dem damaligen Großbritannien, sowie Palladius, ein von Rom entsandter Missionsbischof. Beide sollen maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sich das Christentum in Irland verbreitete – eine Wirkung, die später in der Figur des irischen Schutzpatrons verschmolz.
Am 16. März 2026 gestaltete das diakonische Musikprojekt „Divine Concern“ im DRK-St.-Lioba-Haus in Fulda eine musikalische Andacht unter dem Titel „Das Geheimnis des Nicht-Wollens – Altersstarre vs. innere Beweglichkeit“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich das menschliche „Nein“ – vom kindlichen Trotz bis zur erwachsenen Verweigerung – als innerer Schutzmechanismus zeigt und zugleich zur Barriere werden kann. Die Texte beschrieben das „Nicht-Wollen“ als Schutz vor Überforderung und Verletzung, der jedoch leicht in starre Abwehr umschlägt und damit Offenheit, Vertrauen und Hingabe blockiert. Musik und Impulse verbanden sich zu einer meditativen Reflexion über innere Beweglichkeit im Alter und die Fähigkeit, sich trotz Widerständen dem Leben erneut zu öffnen.
Dr. Dieter Koch
In der Fuldaer Severikirche fand am Dienstagabend den 10. März 2026 eine musikalische Andacht unter dem Leitgedanken „Nah ist die Ferne, weit der Friede?“ statt, in der Musik, Gebet und biblische Texte zu einem eindringlichen Appell für Hoffnung und Frieden verwoben wurden. Die liturgische Einführung griff die Spannungen der aktuellen Weltlage ebenso auf wie die leisen Zeichen des beginnenden Frühlings und verband sie mit dem Ruf der Fastenzeit nach Einkehr und Erneuerung. Musikalische Beiträge – darunter „Drift Away“, „Der kleine Frieden“ sowie neue geistliche Lieder – setzten Akzente der Zuversicht und erinnerten an die Liebeskraft kleiner Gesten, persönlicher Verantwortung und gelebter Nächstenliebe. Eine rabbinische Weisheitsgeschichte und Lesungen aus dem 1. Johannesbrief sowie den Psalmen unterstrichen die zentrale Botschaft des Abends: dass Frieden im Kleinen beginnt, Gottes Liebe Veränderung ermöglicht und Hoffnung selbst in unruhigen Zeiten neu aufbrechen kann.
Fulda – Mit einem bewegenden Mix aus Spiritualität, Musik und generationsübergreifender Gemeinschaft erlebte die Heilig-Geist-Kirche am Sonntag, dem 8. März 2026, eine außergewöhnliche Segensandacht zum Internationalen Frauentag. Unter dem Titel „Peace in the Valley – Amazing Grace” kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher, darunter viele Seniorinnen und Senioren aus dem DRK-Seniorenzentrum Heilig Geist, zusammen, um einen Nachmittag voller Wärme, Hoffnung und Gospelmusik zu verbringen.
Fulda – Der neue Konzertfilm „EPiC: Elvis Presley in Concert“ von Baz Luhrmann gibt dem Fuldaer Seelsorgeprojekt „Elvis im Altenheim“ neuen Auftrieb. Die restaurierten Aufnahmen aus den 1970er‑Jahren treffen in osthessischen Einrichtungen auf eine Generation, die Elvis Presley als prägenden Teil ihrer Jugend erlebt hat. Nach Angaben des Initiators Diakon Dr. Coetsier öffnet die Musik des Künstlers biografische Zugänge, die für die Altenheimseelsorge wertvoll sind. „Elvis’ Lieder schaffen Nähe und Gespräch – sie holen Erinnerungen zurück, die oft jahrzehntelang verschüttet waren“, sagte Coetsier.
Der Film verstärke diese Wirkung, da die neu abgemischten Songs und die restaurierten Bilder zusätzliche Impulse für biografische Arbeit und kulturelle Teilhabe bieten. Das 2023 gestartete Fuldaer Elvis-Projekt von Divine Concern & Friends gilt als Beispiel dafür, wie internationale Kulturereignisse in der Seelsorge vor Ort genutzt werden können.
Am 24. Februar 2026 fand in der Fuldaer Severikirche eine bedeutende musikalische Segensandacht unter dem Leitgedanken „Nah ist die Ferne und weit der Frieden?“ statt, gestaltet von Divine Concern, Merlin und Tommy Wild. Die Andacht stand im Zeichen des Fastenzeit-Mottos „Gewöhne dich an das Anderssein“ und verband meditative Musik mit spirituellen Impulsen, die die Besucherinnen und Besucher dazu einluden, zur Ruhe zu kommen, den „Atem Gottes“ zu spüren und neue Perspektiven auf das eigene Leben zu entdecken. In der Atmosphäre des geschichtsträchtigen Kirchenraums entstand ein Raum der Einkehr, in dem das Anderssein nicht als Belastung, sondern als göttlicher Anfang erfahrbar wurde und in dem Frieden dort wuchs, wo Menschen still wurden und sich berühren ließen. Die musikalische Gestaltung und die geistlichen Texte machten den Ruf Jesu – „Gewöhn dich daran... Gewöhn dich an etwas Neues!“ – zu einem lebendigen Impuls, der die Teilnehmenden ermutigte, ihren eigenen Weg mit neuer Offenheit weiterzugehen.
Merlin & Tommy Wild
Im DRK-St. Lioba in Fulda luden Divine Concern und Cillian Groll zu einem besonderen Abendsegen ein, der die Fastenzeit bewusst anders gestaltete. Im Mittelpunkt stand die Einladung, das eigene „Anderssein“, auch im hohen Alter, anzunehmen und ungenutzte Talente wiederzuentdecken – jene Fähigkeiten, die aus Bequemlichkeit, Vergesslichkeit oder Selbstzweifeln zur Seite gelegt wurden. Die Botschaft des Abends lautete: Jesus macht alles neu. Er ruft nicht nach Perfektion oder strenger Disziplin, sondern nach den Herzen der Menschen, nach ihrem Wesen und ihren Gaben. Allein durch Verzicht wird der Wille des Vaters nicht erfüllt, sondern der Heilige Geist schenkt Vergebung und befähigt dazu, den eigenen Weg mutig zu gehen und Jesus nachzufolgen.
Raquel Winnica Young (https://www.raquelwinnicayoung.com/) ist eine argentinisch–polnisch–amerikanische Mezzosopranistin und Regisseurin mit internationalem Profil, spezialisiert auf Barockmusik, Kammermusik und interdisziplinäre Bühnenprojekte. Sie gastierte bei renommierten Ensembles und Festivals in Europa und den Amerikas und verbindet in ihrer Arbeit Gesang, szenische Gestaltung und künstlerische Forschung. Derzeit widmet sie sich in ihrem Promotionsprojekt an der Universität Aveiro intensiv dem Leben und der spirituellen Kraft Etty Hillesums.
Das Bistum Fulda setzt mit seinen Initiativen ein deutliches Zeichen gegen Ageism und zeigt, wie wertvoll kreative Ansätze im Umgang mit dem Thema Alter sein können. Mit dem Bildungsformat „Weisheit im Alter“ rückt es die Lebenserfahrung älterer Menschen in den Mittelpunkt und fördert den Austausch zwischen den Generationen, während das Projekt „Elvis im Altenheim“ mit Musik, Humor und Lebensfreude Barrieren abbaut und neue Begegnungen ermöglicht. Die klare Zielsetzung ist hoffnungsvoll: Die Programme basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, dienen der Aufklärung und stärken den Respekt sowie die Teilhabe älterer Menschen. Damit zeigt das Bistum, wie Kirche heute konstruktiv, lebensnah und mit einem positiven gesellschaftlichen Beitrag wirken kann.
Am 27. Januar 2026 präsentierten Just4Fun und Divine Concern in der Fuldaer Severikirche einen eindrucksvollen meditativen Abend, der ganz im Zeichen des Themas Freiheit stand. Mit einer fein abgestimmten Mischung aus Musik, ruhigen Klangflächen und kurzen Impulstexten entstand ein atmosphärischer Raum, in dem die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit hatten, innezuhalten und eigene Perspektiven auf Freiheit zu reflektieren.
Das Bistum Fulda hat bei der dreitägigen Bundesarbeitskonferenz Altenpastoral in Rastatt seine bundesweite Vernetzung gestärkt und die neue Kampagne „Respekt kennt kein Alter!“ unterstützt, die 2026 starten und für wertschätzende Altersbilder sensibilisieren soll. Im Mittelpunkt der Tagung standen Fragen der Spiritualität im Alter, Modelle der Spiritual Care sowie Herausforderungen wie Demenz, Einsamkeit und Ageismus. Fulda brachte eigene Projekte wie „Elvis im Altenheim“ und „Weisheit im Alter“ ein und intensivierte den Austausch mit den Erzbistümern Freiburg und Köln. Diakon Dr. Coetsier überreichte als Zeichen der Kooperation die CD „Von Herz zu Herz“ und den Laurentiusbrief 2026 „Weisheit Suchen“ und betonte die Bedeutung einer würdevollen, generationenverbindenden Seniorenpastoral. Das Bistum kündigte an, seine pastoral, wissenschaftlich und musikalisch-diakonisch ausgerichtete Altenpastoral weiter auszubauen und die erfolgreiche Arbeit auf Bundesebene fortzuführen.
Die Caritas St. Josef lud am 19. Januar 2026 zu einer besonderen musikalischen Bußandacht ein. Diese wurde von „Divine Concern” und der Sängerin Tessa gestaltet. Im Mittelpunkt des Nachmittags stand die tröstliche Botschaft, dass es in Momenten unserer Fehler nicht um das Versagen selbst geht, sondern um den einen, den wir dabei so leicht vergessen: Gott, der uns kennt, uns in unserer Gebrochenheit liebt und uns immer wieder zu sich ruft. Durch Psalmworte, das Evangelium vom verlorenen Schaf und berührende Musik wurde spürbar, dass Gott keinen Menschen verloren gibt, sondern ihm nachgeht, ihn trägt und ihm einen Neuanfang ermöglicht. Die Andacht erinnerte daran, dass Buße keine Schwere bedeutet, sondern Befreiung ist – ein Loslassen dessen, was uns belastet, und ein Zurückfinden zu Gott, der uns nie aus den Augen verliert.
Mit Addi und seinem Akkordeon bei der Krippe
Bei der Bußandacht, einem liturgischen Gottesdienst, machen sich die Gläubigen gemeinsam auf den Weg der Umkehr – getragen von Liebe und Hoffnung.
Aus unserer Sicht könnte der Elvis-Song „If I Can Dream“ beim Diözesanforum Altenheimseelsorge 2026 einen besonderen Akzent setzen, da er die zentrale Botschaft der Veranstaltung musikalisch auf den Punkt bringt: die Sehnsucht nach Hoffnung, innerer Wandlung und einem würdevollen Umgang mit den Übergängen des Lebens. Entstanden in einer Zeit gesellschaftlicher Erschütterung, erinnert das Lied daran, trotz Unsicherheit nach Licht zu suchen – eine Haltung, die die Seelsorge im Alter wesentlich prägt. Mit seiner Mischung aus Ernsthaftigkeit, Zuversicht und menschlicher Wärme spiegelt der Song genau die Herausforderungen und Chancen wider, die im Forum im Mittelpunkt stehen.
Der neunte Altersbericht (2025) der Bundesregierung, der den Titel „Alt werden in Deutschland – Vielfalt der Potenziale und Ungleichheit der Teilhabechancen“ trägt, zeigt eindrücklich, wie unterschiedlich die Lebenslagen älterer Menschen heute sind. Die Bandbreite reicht dabei von aktiver gesellschaftlicher Beteiligung bis hin zu deutlichen Ungleichheiten in den Bereichen Gesundheit, Einkommen und soziale Teilhabe. Das 2026 digitale Barcamp greift diese Themen auf und lädt Engagierte aus ganz Deutschland ein, gemeinsam Wege in die Praxis zu entwickeln. Passend dazu setzen wir auf unserer „Elvis im Altenheim“-Website mit Elvis Presleys „Suspicious Minds“ einen augenzwinkernden musikalischen Akzent: Der Song steht sinnbildlich für das Überwinden festgefahrener Muster und das Aufbrechen von Unsicherheiten – genau das, was ein Barcamp ermöglicht. In offenen Sessions entstehen neue Ideen, Vertrauen wächst über Organisationsgrenzen hinweg und die Teilhabe im Alter wird gemeinsam weitergedacht.
Nach dem erfolgreichen „Elvis Christmas Special“ vor Weihnachten und den gut besuchten Veranstaltungen im Jahr 2025 lud die Severikirche im Januar 2026 erneut zu ihrer besonderen Andachtsreihe „Musik, Hoffnung & Segen“ ein. Am 13. Januar begeisterte der irisch-deutsche Sänger Cillian Groll die Gemeinde mit berührenden irischen Klängen. Die Abendveranstaltung verband Musik, Spiritualität und menschliche Zuwendung auf einzigartige Weise miteinander und zog zahlreiche Besucher an. Diese waren von der herzlichen Atmosphäre und der kraftvollen Interpretation traditioneller irischer Melodien tief beeindruckt und beschrieben den Abend als wohltuende Auszeit vom Alltag.
Irishe Klänge - Soundcheck mit Addi
Am 13. Januar 2026 begeisterte Cillian Groll die Severikirche
Der Winter zeigt sich am 12. Januar in Osthessen erneut von seiner harten Seite. Schnee, Matsch und schlechte Sicht machen vor allem älteren Menschen das Gehen schwer. Mehr Sicherheit bieten helle Kleidung, reflektierende Elemente am Rollator, ein bewusster Gang und erhöhte Aufmerksamkeit.
Längere Bremswege beachten
Autos brauchen auf glatten oder nassen Straßen deutlich länger zum Anhalten. Fußgänger sollten daher beim Überqueren besonders vorsichtig sein, Ampeln und Zebrastreifen nutzen und nicht hinter Kurven auf die Fahrbahn treten.
Gut sichtbar sein
Bei Dunkelheit oder Nebel ist Auffallen entscheidend. Helle Kleidung, reflektierende Accessoires oder ein gut sichtbarer Rollator erhöhen die Chance, früh erkannt zu werden.
Stabil auftreten
Der „Pinguin-Gang“ hilft auch 2026 noch: den Körperschwerpunkt leicht nach vorn verlagern, den Fuß flach aufsetzen und die Schritte bewusst setzen. Mit Rollator gelingt das automatisch. Rutschfeste, gut sitzende Schuhe sind dabei unverzichtbar.
Das Bistum Fulda hat kürzlich eine neue, spannende Ausgabe des Laurentiusbriefs für das Jahr 2026 unter dem Titel „Weisheit suchen“ veröffentlicht, der am 30. Oktober 2025 in den Druck ging und nun allen Interessierten zur Verfügung steht. Im Herzen dieser Ausgabe steht die tiefgründige Frage, wie Menschen ihr Leben gestalten und sinnvoll, vielleicht sogar gemäß ihrer Berufung, leben können. Die Redaktion ist fest davon überzeugt, dass diese existenzielle Suchbewegung untrennbar mit dem Thema „Weisheit“ verbunden ist und dass ein erfülltes Leben gelingt, wenn man diese aktiv sucht und hoffentlich auch findet. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, bietet der nach dem Heiligen Laurentius benannte Brief eine Fülle an facettenreichen Zugängen: Stephanie Ernst führt Leserinnen und Leser in die Weisheitsvorstellungen des Alten Israels ein, die Lebensweisheit als zentrales Prinzip begreifen. Andreas Müller und Reiner Uftring teilen persönliche Einblicke in ihre Suche nach Weisheit nach dem beruflichen Ausstieg, während Cornelius Roth die Verbindung zwischen Weisheit und Mystik beleuchtet. Dorothea Coetsier-Fuhrmann erläutert anhand von Lessings „Nathan der Weise“, dass wahre Weisheit im Dialog und im Handeln liegt, und Stefan Ohnesorge untersucht einen Text Bernhard von Clairvauxs, der Selbsterkenntnis als Königsweg zur Weisheit darstellt. Abgerundet wird die Ausgabe durch Meins G.S. Coetsier, der aufzeigt, wie die Auseinandersetzung mit Weisheit der Einsamkeit im Alter vorbeugen kann. Die Redaktion hofft von Herzen, dass die vielfältigen Beiträge des Laurentiusbriefs 2026 die Leserschaft dazu anregen, selbst auf die persönliche Weisheitssuche zu gehen, und wünscht dabei viel Freude und Erkenntnis bei der Lektüre.
Fulda. Drei Tage vor Heiligabend verwandelt sich die Severikirche in Fulda in einen Ort voller Musik und Segen: Beim „Elvis Christmas Special“ am 21. Dezember 2025 um 18 Uhr erklingen die schönsten Weihnachtslieder des „King of Rock ’n’ Roll“. Mit dabei sind der „Berliner Elvis“ Christian Gutsch, Divine Concern & Friends sowie die Stadtpfarrei Fulda unter Leitung von Diakon Dr. mult. Meins G.S. Coetsier und Küster Helmut Krause. Ein Abend, der festliche Stimmung, musikalische Leidenschaft und spirituelle Tiefe vereint – und alle Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen heißt.